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Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Die Fahrdienste der Johanniter-Unfall-Hilfe
Zu den vielfältigen Aufgaben, die die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. wahrnimmt, gehören unter anderem die sogenannten Fahrdienste. Sie sorgen dafür, dass Menschen auch mit einer kurz- oder langfristigen Verletzung oder Erkrankung mobil bleiben. In speziell ausgestatteten Fahrzeugen werden die Fahrgäste z.B. zum Arzt oder Krankenhaus befördert, und natürlich auch wieder zurück nach Hause. Fahrzeugdisposition in der Region Hannover
Die Einsatzfahrzeuge werden von der Leitzentrale in Hannover aus disponiert. Hier werden die Fahraufträge mit einer speziellen Software für Fahrdienste und Hilfsorganisationen verwaltet und die anstehenden Fahrten an die Einsatzfahrzeuge vergeben. Die Kommunikation zwischen der Leitzentrale und dem Fahrzeug-Personal erfolgte in der Vergangenheit ausschließlich per Bündelfunk. Eine Ortung der Fahrzeuge war nicht möglich, die Fahraufträge wurden an das vermeintlich bestpositionierte Fahrzeug vergeben. Anfang 2008 suchte die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V nach einer Alternative zum Bündelfunk, da dieser die Region nicht komplett abdeckte und auch der weitere Betrieb nicht gesichert schien. Dabei wurde eine ganze Reihe von Anforderungen an ein neues System definiert:
Einführung von GPS-basierter FahrzeugdispositionTrack & Find ist die Basis für die Lösung, welche INSIDE M2M für die Johanniter-Unfall-Hilfe entwickelte. In die Fahrzeuge wurde unser Track & Find-Modul (enthält ein GSM-Modem zur Datenübertragung und einen GPS-Receiver zur Fahrzeug- ortung) in Verbindung mit einem programmierbaren Telefonhörer einge- baut.
Darüber hinaus können Fahrzeugpersonal und Leitzentrale auch miteinander telefonieren. Das Track & Find-Modul übernimmt dann die Funktion eines GSM-Mobiltelefons. Positive Erfahrungen mit dem neuen SystemIm September 2008 wurden die neuen Geräte in die ersten Fahrzeuge eingebaut.
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